kopf-01 kopf-02 kopf-03 kopf-04 kopf-05 kopf-06 kopf-07 kopf-08 kopf-09 kopf-10 kopf-11 kopf-12

Paradies im Westen

Termine und Preise
10.05.–27.05.18  (18 Tage) 2950€ Plätze frei Berlin
04.07.–21.07.18  (18 Tage) 3000€ Plätze frei Frankfurt
08.08.–25.08.18  (18 Tage) 3000€ Plätze frei Frankfurt
Plätze freiPlätze frei  wenig Plätze freiwenig Plätze frei  AusgebuchtAusgebucht

Frühbucherrabatt 75€ bei Buchungen von Gruppenreisen bis 30.11.2017 und ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

Teilnehmerzahl: 6 – 12
Einzelzimmer in Ulaanbaatar & Einzelzelt: 150€
Rail&Fly: 90€

Leistungen
  • Linienflug in der Economy-Class mit MIAT Mongolian Airlines nach Ulaanbaatar und zurück
  • Inlandflug Ulaangom-Ulaanbaatar 15 kg inkl. Handgepäck
  • 3 Übernachtungen im einfachen Hotel im DZ in Ulaanbaatar inkl. Frühstück
  • 3 Übernachtungen in Jurtencamps
  • 1 Übernachtung in einfachen Jurten
  • 9 Übernachtungen in bereitgestellten Zelten mit Isomatte
  • Vollverpflegung während des gesamten Aufenthaltes auf dem Land gemäß Programm (F,M,A)
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Transfers innerhalb Ulaanbaatars außer am 17. Tag
  • Fahrt im Kleinbus durch das Land
  • Naturschutzgebühren und Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten und Konzert gemäß Programm
  • Informationsbroschüre mit Tips zur Reise

Nicht enthalten
Kosten für weitere Mahlzeiten und Getränke, Film- und Fotogebühren, Trinkgelder, Reiseversicherungen, Reitkosten

Reise: Paradies im Westen

Katalog 2018
Anmeldeformular

Diese Reise führt Sie in eine der schönsten Regionen der Mongolei. In den Provinzen Uws und Zavhan treffen Sie auf alle Naturschönheiten, die die Mongolei zu bieten hat: Gebirge, deren Gipfel über 4000 Meter hinausragen, große klare Seen, die bei gutem Wetter zum Baden einladen, große Sanddünen und alte Vulkankrater.

Video zur Reise "Paradies im Westen" 2016
An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Romana Sandner.

Zu den Höhepunkten zählen:
Nördlichste Sanddüne der Erde Boorug-Delin-Els – Heiliger Otgontenger-Berg – Ider-Fluß – Chyargas-See – Sanddüne Mongol-Els – Heiße Zencher-Quelle – Vulkan Chorgo – Terchin-Zagaan-See – Kloster Erdene-Zuu – Karakorum – Ca. 4 Besuche bei Nomadenfamilien

Reiseroute: Paradies im Westen

1. Tag
Abflug je nach Termin ab Frankfurt oder Berlin-Tegel mit der MIAT Mongolian Airlines nach Ulaanbaatar.

2. Tag
Morgens erreichen wir den Chinggis-Khaan-Flughafen in Ulaanbaatar. Sie werden von unserer Reiseleitung abgeholt. An diesem Tag besichtigen wir das Nationalmuseum.

3. Tag
Morgens starten wir in Richtung Westen und fahren durch die hügelige Steppenlandschaft bis zur Sanddüne (Elsen Tasarchai). Hier, mitten in der Zentralmongolei, findet man einen kleinen Teil der Wüste Gobi wieder. Das ist unsere erste Übernachtung bei Nomaden. (F,M,A)

4. Tag
Zunächst fahren wir in die einstige Hauptstadt des mongolischen Großreiches Tschingis Khans: Karakorum (Charchorin). Im 14. Jahrhundert wurde fast die gesamte Stadt durch die Ming Dynastie vernichtet. In Karakorum besichtigen wir das Karakorum-Museum, in dem der Fundus der Deutsch-Mongolischen Ausgrabungen sowie die verschiedenen Epochen mongolischer Geschichte von der Steinzeit bis hin zum mongolischen Reich dargestellt sind. Weiterhin besichtigen wir das berühmte Kloster Erdene-Zuu, welches im Jahre 1586 auf Initiative des Awtai Sain Khan gegründet wurde und das älteste Zentrum des tibetischen Buddhismus in der Mongolei ist. Es besteht eventuell die Möglichkeit, an einer buddhistischen Andacht teilzunehmen.

Danach fahren wir zu der in einem idyllischen Tal gelegenen heißen Zencher-Quelle. An diesem Abend besteht die Möglichkeit, im heißen Quellwasser zu baden. (F,M,A)

5 und 6. Tag
Unsere Route verläuft über die Stadt Zezerleg, das Zentrum der Arhangai-Provinz. Unterwegs werden wir halten, um einen Blick in die mächtige Tschuluut-Schlucht zu werfen, durch die der Tschuluut-Fluß fließt. Danach fahren wir zum Nationalpark Chorgo, der den erloschenen Vulkan Chorgo (2240 m) und den Terchin-Zagaan-See (Terchin Zagaan Nuur) umfaßt. Am nächsten Tag bleiben wir vor Ort. Wir besteigen den Vulkan, dessen Gipfel eine eindrucksvolle Aussicht bietet. Wer Lust hat, kann an einer Wanderung teilnehmen. Je nach Wunsch kann man auch Pferde reiten. (F,M,A)

7. Tag
Wir fahren in die wunderschöne Provinz Zavhan hinein und übernachten am Ufer des Ider-Flusses. Dieser wird aus den Changai-Bergen gespeist. Am Ufer des Flusses bauen wir unsere Zelte auf und können einen Abendspaziergang machen oder Kontakte zu einheimischen Familien knüpfen. (F,M,A)

8 und 9. Tag
Zunächst fahren wir in die Provinzhauptstadt Uliastai. Von dort aus fahren wir weiter in die Richtung des schneebedeckten, heiligen Otgontenger-Bergs, dessen Gipfel auf 4008 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit der höchster Gipfel der Changai-Berge ist. Hier findet man die Pflanze namens Vansemberuu, die nur in wenigen felsigen Gebirgsgegenden gedeiht. Sie wird 30 bis 40 cm hoch und kommt nur paarweise vor (bekannt als König und Königin). Ihre Blüte ist braun, rund und seidenweich.

Der heilige Otgontenger-Berg ist von mehreren Gipfeln umgeben, welche die Mongolen die Wächter des Otgontenger nennen. Der Wächter westlicherseits ist der Dayan-Berg, an dessen Fuß wir übernachten. Am nächsten Tag wandern wir und erkunden die Umgebung. (F,M,A)

Uws Provinz Chyargas-See Mongolei, Wüste Gobi, Manfred Hönig Zavhan Provinz, Mongolei Zavhan Fluß

10. und 11. Tag
Heute fahren wir in das westlichste Wüstengebiet der Mongolei hinein, die sich in der Provinz Zavhan befindet. Entlang der riesigen Sanddüne Mongol-Els fahren wir und übernachten am Ufer des Zavhan-Flusses. Der Fluß liegt am Rande der Sanddüne. Am nächsten Tag wandern wir und erkunden die Umgebung. (F,M,A)

12. und 13. Tag
Die heutige Route führt uns in die Provinz Uws. Die Region zeichnet sich dadurch aus, daß hier alle Landschafts- und Vegetationszonen Zentralasiens anzutreffen sind. Unser Ziel ist der wunderschöne Chyargas-See. Dieser ist 74 km lang und bis zu 31 km breit. Er wird durch den Zavhan-Fluß mit Süßwasser gespeist. Das Wasser des Sees ist leicht salzig, sehr klar und fischreich. Am südlichen Seeufer befindet sich ein malerisch gelegenes Jurtencamp, in dem wir zwei Nächte verweilen. Wir können am Ufer entlang spazieren, ausruhen und, wenn es die Temperaturen zulassen, im See baden (F,M,A).

14. und 15. Tag
Heute fahren wir zum nördlichsten Sanddünengebiet der Erde Boorug-Delin-Sanddüne und übernachten am Ufer des Bayan-Sees In der Provinz Uws leben die meisten Durvod-Mongolen. Aus dieser Region stammen die meisten berühmten Ringer des Landes. (F,M,A) Am nächsten Tag besuchen wir eine Durvod-Familie und tauchen in das Leben der Nomaden ein. Vielleicht treffen wir hier einen Ringer, wer weiß... Je nach Abflugzeit des morgigen Inlandfluges fahren wir entweder bereits abends oder am nächsten Morgen Provinzhauptstadt Ulaangom. (F,M,A)

16. Tag
Wir fahren nach Ulaangom, die Hauptstadt der Provinz Uws. Unterwegs werfen wir einen Blick auf den Uws-See. Der Uws-See ist fünf Mal größer als der Bodensee und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das größte Gewässer der Mongolei liegt in der nördlichsten Gebirgssenke Zentralasiens. Obwohl um diese Senke bis zu 4000 Meter hohe Berge aufragen, liegt der Uws-See auf 759 Meter über dem Meeresspiegel. Der See ist bis zu 20 Meter tief. Der See ist eine Sehenswürdigkeit, aber zum Baden ungeeignet, da seine Ufer morastig sind.

Inlandflug von Ulaangom nach Ulaanbaatar. Heute fliegen wir zurück nach Ulaanbaatar. Abends gewinnen wir bei einem Konzert Einblicke in die traditionelle mongolische Musik. Sie lernen den Klang der mongolischen Pferdekopfgeige und den Kehlkopfgesang kennen. (F)

17. Tag
Nach unserer Zeit in der Steppe bleibt uns nun noch dieser Tag, um die Haupstadt zu erkunden. Der Tag ist zur freien Gestaltung und zum Erholen reserviert. (F)

18. Tag
Rückflug je nach Termin nach Frankfurt oder Berlin-Tegel. (F)