Gästebuch

110 Kommentare

  • Mechthild, 2014

    Liebe Frau Henrich,
    nun bin ich leider wieder zurück aus der Mongolei und möchte mich für 2 tolle Wochen bedanken!

    Die Zeit mit der Reisegruppe hat meine Erwartung mehr als erfüllt, besonders schön war es, dass wir eine so kleine Gruppe waren und trotzdem 2 Autos hatten (abgesehen davon, dass uns beim Steckenbleiben im Sumpf ohne das 2. Auto wohl eine unbequeme Nacht geblüht hätte ;-))
    Die Organisation der Reise war klasse, alles hat super geklappt und selbst das Steckenbleiben hat eigentlich nur deutlich gemacht, wie kompliziert es sein kann ohne eine tolle Organisation im Hintergrund.
    Die Gercamps waren alle wunderbar, wobei mir, genauso wie auch bereits im Gästebuch jemand erklärt hat, die kleineren Camps besser gefallen haben. Klasse waren die Gesichter der 2 europäischen Helferinnen im Camp im Orkhon-Tal, als wir fragten, wann es Strom gäbe, und sie nicht wußten, dass es anderswo nur ein paar Stunden Strom pro Tag gab! Ich persönlich hätte mir ein bißchen „mongolischere“ Küche gewünscht, aber meine Mitreisenden waren, glaube ich, froh, dass Jamba als typischer Mongole sein „Pferdefutter“ gegen ihr Fleisch getauscht hat.

    A propos Jamba und Ganaa, die beiden waren erstklassig! Jamba würden wir gerne alle mal auf eine deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sehen, es wäre wahrscheinlich der Himmel für ihn! Unser Auto, wurde von Ganaa gefahren und wir haben uns manchmal gewundert, warum er so viel langsamer als Jamba fuhr. (Wir haben schon gescherzt, dass Jamba alleine die Tour in einer Woche geschafft hätte). Aber nachdem ich ja noch eine Woche geblieben bin und noch 2 weitere Fahrer erlebt habe, kann ich nur sagen: sein Tempo war genau richtig, man hatte nie das Gefühl, man würde gleich aus dem Auto fallen, und Fotos während der Fahrt waren sehr gut möglich und sind alle gut geworden!
    Mandal als Reiseführer war ebenfalls sehr nett und engagiert und lustig, er hat sich auch sehr gut um unsere fußlahme Mitreisende gekümmert.

  • Thomas, 2014

    An dieser Stelle bleibt der Dank an Tsegi und unseren Fahrern, ohne die diese Reise nicht annähernd so schön und damit unvergeßlich in Erinnerung bleiben wird. Vielmehr hätte man nicht mehr und besser machen können.

    Insgesamt Absolut Empfehlenswert!

  • Rita und Robert, 2014

    Nach einigen Tagen Wieder-Eingewöhnung in Germania möchten wir gerne von unseren Erlebnissen dieses „Abenteuer“-Urlaubs berichten, die sich von der Tundra und dem Chuwsgul-See im Norden über die Steppe bis in die Ausläufer der Gobi erstreckte und uns mit ihrem vielfältigen und interessanten Verlauf, nicht zu langen Fahrzeiten auf den doch anstrengenden Pisten mit ausreichenden Ruhezeiten ausgesprochen gut gefallen hat.
    Nach der Ankunft in Ulaanbaatar wurden wir per Geldwechsel zu Millionären gemacht und konnten sodann zu unserer ersten Besichtigung eines Klosters (Gandan) starten. … Abends fuhren wir in das Dramatheater, um die mongolische Musik und Tanz zu erleben. Nach der langen Anreise, den vielfältigen ersten Eindrücken und trotz der professionellen Darbietungen auf der Bühne, fiel es einigen von uns schwer, die Augen offen zu halten.

    Am nächsten Morgen wurden wir von den Fahrern mit ihren Kleinbussen abgeholt. Die anfängliche Skepsis gegenüber den spartanisch eingerichteten Fahrzeugen russischer Bauart wich nach wenigen Tagen der Erkenntnis, dass es wahrscheinlich für diese extremen Pisten kaum zuverlässigere Busse gibt. Das lag allerdings auch daran, dass die beiden Fahrer, Bircha und Daua, mit den Bussen quasi eine Symbiose eingegangen waren. Nicht nur abendliche Reinigung innen und außen, sondern auch bei Bedarf Reparatur einer Zylinderkopf-Dichtung, gehörten zu ihren selbstverständlichen Aufgaben. Für uns war es immer wieder verblüffend, wie sicher sie in dieser, mitunter sehr kargen Landschaft ohne Fixpunkte, trotzdem die richtigen Wege und Pisten fanden.

    Unser Weg führte durch die Provinz Bulgan und über weites Steppenland Richtung Norden zum Chuwsgul-See. Ein wunderschönes Naturschutzgebiet mit einer eindrucksvollen Bergkulisse. In einem komfortablen Camp hatten wir die Möglichkeit, uns für ein paar Tage zu erholen und Fauna und Flora zu geniessen. Dass bei einer Bergwanderung (ca. 700 Höhenmeter) noch die allerletzten Kraftreserven (subjektive Einschätzung) mobilisiert werden mussten, wurde nicht nur durch eine grandiose Aussicht vom Gipfel entschädigt, sondern auch durch eine abendliches Musikkonzert der im Camp beschäftigten Musik-Studenten. Fast eine Privat-Vorstellung von jungen Künstlern, die mit begeistertem Beifall honoriert wurde. Dass diese jungen Leute nicht nur ein Jurtendach regendicht machen, sondern auch morgens früh das Öfchen beheizten, damit wir dann bei angenehmen Temperaturen aufstehen konnten, haben wir anerkennend vermerkt. Es ging wieder weiter, diesmal über Murun Richtung Süden und wir erreichten den Nationalpark Chorgo, mit seinem schön am See gelegenen Camp. Wir bestiegen den Chorgo Vulkan (diesmal ohne größere Anstrengung, dafür mit leichter Sturz-Blessur), und einige wanderten von hier zurück zum Camp.

    Dass es einige Male – auch dank unseres Reiseleiters – möglich war, zu nächtlicher Stunde Fußballspiele der deutschen Mannschaft im TV zu sehen, hat die eingefleischten Fußball-Fans erfreut. Auch dass man in vielen Gemischtwaren-Läden in kleinen Ortschaften die aus Deutschland importierten Schoko-Linsen kaufen konnte, war nicht selbstverständlich. Als „Doping“ während der holprigen Busfahrten waren sie uns unverzichtbar geworden.

    Mehrmals haben wir während der Fahrten auch Nomaden-Familien besucht. Aufgrund der sehr guten Deutschkenntnisse unseres Reiseleiters, Mandal, konnten etliche Informationen zum gegenseitigen Verständnis ausgetauscht werden. Wir bedankten uns für die sprichwörtliche mongolische Gastfreundschaft und überreichten kleine Geschenke.
    Am 14. Reisetag erreichten wir Karakorum mit dem weitläufigen und bestaunenswerten Kloster Erdene-Zuu. Ein Besuch im Museum vermittelte einen Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Mongolei.

    Weiter ging es Richtung Gobi zur beindruckenden Chongor-Sanddüne. Was das Essen und die Getränke-Auswahl der Camps anbetraf, wurden wir auch hier angenehm überrascht. Zum allgegenwärtigen Tee und für die Vegetarier gab es auch (fast) immer Alternativen. Das gilt auch für die Picknick-Pausen, bei denen niemand hungrig blieb. Nach einer anstrengenden Fahrt kamen wir in die eher steinige und gebirgige westliche Gobi. Bei einer Wanderung in die Geierschlucht stellten wir fest, dass es hier(!) die höchste Dichte an Verkehrsschildern gibt. Davon abgesehen, gibt es hier natürlich noch Geier, Pfeifhasen …. Der Höhepunkt am Ende der Reise war sicherlich das Naadam-Fest mit seinen unzähligen Akteuren und vielfältigen Darbietungen, sozusagen der krönende Abschluss der großen (= großartigen) Mongolei-Reise.

    Es war eine anstrengende Reise (speziell bei den Überlandfahrten müssen die Bandscheiben einiges aushalten), aber wer diese wunderbare weite Landschaft, das geschäftige, bunte Ulaanbaatar, die freundlichen und stolzen Menschen erlebt hat, wird diese 3 Wochen als bleibende Eindrücke gerne behalten.

    Wir sind jetzt seit einer Woche wieder zuhause und noch immer dabei, die vielen, vielen Eindrücke zu verarbeiten und erfreuen uns an unseren Fotos und der mongolischen Musik, die wir mitgebracht haben.

  • Werner, 2014

    Alles Super – von mir keine Beanstandungen, insbesondere unsere Fahrer, unser Reiseleiter – jeder von ihnen machte einen sehr guten, kompetenten Job.

  • Helga und Robert, 2013

    Wir waren von 15.-29.8. 2013 auf der Rundreise „Gobi und Steppe“ unterwegs. Es war rundum ein Erlebnis und wir bedanken uns herzlich für eine perfekte Reise! Die Organisation war bestens und von der überaus kompetenten und fachlich super versierten Reiseleiterin über die netten und improvisationsfähigen Fahrer (Geländestrecken!) bis zu der immer sauberen (Jurten Camps) und reichlichen (Verpflegung) Versorgung hat einfach alles gepasst! Die freundliche Unterstützung von Fr. Henrich vor Ort (verspätetes Gepäck) tat ein Übriges.

    Dass wir auch noch in einer außergewöhnlich angenehmen Reisegruppe unterwegs waren ist zwar nicht planbar, war aber trotzdem ein erfreuliches Detail. Wir werden Mongolei-Reise gerne weiterempfehlen!

    Herzliche Grüße und Servus aus Wien

  • Katja, 2013

    Der Chuwsgul See mit den Bergen und dieser unglaublich klaren Luft haben dem Urlaub einen riesen Erholungsfaktor beschert. Ich bin dankbar, dass ich dem Pferdezüchter am Orchonwasserfall nocheinmal (2012 & 2013) begegnen durfte. Er lacht den ganzen Tag, strahlt eine große Zufriedenheit aus und singt seine Lieder mit ganz viel Herz. Die viel beschriebene Gastfreundschaft ist wirklich ein tolles Erlebnis. Während der Tour sind die Begleiter sehr zuvorkommend und haben z. Bsp. in null komma nix beim Zeltaufbau geholfen. Auf Essenswünsche wird seitens der Köchin Rücksicht genommen (danke Degi) . Die Ziege aus der „Milchkanne“ ist jedesmal ein Gaumenschmaus. Die beiden Touren an denen ich teil nahm, waren super organisiert, es fehlte an nichts. Vielen Dank an Mugi, die die Ruhe selbst ist und ein tolles Organisationstalent besitzt.

  • Veronika, 2013

    Im Juni 2013 nahm ich als Alleinreisende an der Mongoleinordtour teil. Es war superschön! Wir hatte sehr viel Glück mit dem Wetter und Mugi, Deghi(Maria), Gahna und Nahra sorgten für einen perfekten Reiseablauf sowie für „Dauergutelaune“!!! „wenn es gewünscht war“, wurden sämtliche machbare Anregungen umgesetzt. Weil die ganze Truppe das „wir“ mehr als das „ich“ in den Vordergrund gestellt hat, erlebten wir eine sehr beeindruckende und stets lustige Reise, in der aber natürlich auch jeder genügend Freiraum für sich selbst hatte. Für Alle die abenteuerlustig, offen, flexibel, naturliebend und Ruhe suchend sind, genau das Richtige.

    Liebe Mugi, vielen Dank, dass ich Dein Heimatland besuchen durfte! Ich komm wieder!

  • Romana, 2013

    Die Reise führte mich dieses Jahr in den Norden der Mongolei und es war wieder unbeschreiblich schön, erlebnisreich und sehr lustig. Ganz lieben Dank für die hervorragende Organisation, das unkomplizierte Beisammensein, die vielen Erlebnisse, die Du uns ermöglicht hast und Deine Fürsorge uns gegenüber. Ich kenne die Mongolei schon vom letzten Jahr (Rundreise), Du konntest mir aber die Mongolei und das Leben der Nomaden noch einmal sehr viel näher bringen. Die Fahrer (Gahna+Nahra) waren liebenswerte, sehr hilfsbereite Begleiter und Degi eine wunderbare Köchin, die unsere Lieblingsspeise – Hushuur – mit uns gemeinsam gebruzelt hat – was eine Menge Spaß brachte.

    Erwähnen möchte ich noch, dass ich als Diabetiker, mich bestens aufgehoben gefühlt habe, und es mir die Begleiter der Mongolei-Reise sehr leicht gemacht haben, eine wunderbare, unvergessliche Reise zu erleben. Vielen Dank für Alles!

    Ich reise sehr gerne mich Euch – auch im nächsten Jahr!

  • Bärbel und Horst, 2013

    Seit einigen Tagen sind wir wieder zu Hause und ich möchte Ihnen ein kurzes Feedback geben. Für uns war die Organisation und die Durchführung der Reise eine rundum gelungene Sache. Bereits bei der Planung war die Info-Broschüre eine wichtige Hilfe. Die Auswahl der Etappen und Ziele war gut zu schaffen und mit den entsprechenden Pausen haben wir die „Pisten“ gut überstanden. Zu jeder Zeit fühlten wir uns von der mitgereisten Köchin Daschka sehr gut versorgt. Besonders angetan waren wir von Zeegi, unserer Reiseleiterin, die uns mit ihrer leisen und kompetenten Art das Land und die Menschen näher gebracht hat. Sie hat ein sehr gutes Gespür für das Leiten einer Gruppe, verfügt über ausgezeichnete Sprachkenntnisse und konnte alle unsere Fragen umfassend beantworten.

  • Juana und Uwe, 2013

    Wir Beide sind ohne große Erwartungen in die Mongolei gereist. Wir wollten das Land und die Menschen kennen lernen und dies alles auf uns wirken lassen. Was wir in den 16 Tagen erleben durften, war für uns ein Erlebnis. Vorab, wir haben keinen Tag bereut.
    Ihre Organisation war perfekt und das Team, was uns in diesen Tagen zur Seite stand war einfach Klasse. Unsere Reiseleiterin Zegi, die Fahrer und die Köchin haben diese Rundfahrt zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden lassen. Zegi, die auf fast alle Fragen eine Antwort hatte, lieb und sehr hilfsbereit war und ihre Heimat uns mit Stolz präsentierte. Die Fahrer die Ihre Technik perfekt beherrschten, immer für einen Spaß zu haben waren und mit anpackten wo Not am Mann /Frau war. Und die Köchin, welche bei diesen nicht wahrlich guten Bedingungen ein gutes und nahrhaftes Essen bereitete. Wenngleich der Eine oder Andere von uns durchaus das Hammelfleisch öfters hätte essen können.

    Wir fanden auch die Wahl der Rundreise gelungen, der Wechsel zwischen Wüste, Mittelgebirge, Hochgebirge, Steppe war einfach toll. Die Tage bei den Nomaden waren interessant und wir lernten eine Menge über sie. Das versprochene Miteinander war nicht nur so dahingesagt, wir haben es gelebt. Ob das Reiten auf dem Kamel oder den Pferden, das Melken der Yacks, die Tour durch die Geierschlucht und und und, es war ein Erlebnis. Aber auch das Zelten im Nirgendwo war einfach toll.

    Wir könnten noch eine Menge schreiben, es würde viele Seiten mit positiven und schönen Eindrücken füllen.

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