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110 Kommentare
Angelika, 2016
Ja, jetzt ist schon alles wieder vorbei! Es war eine sehr schöne Reise, es hat soviel ich weiß allen gut gefallen. Das mongolische Team war echt super! Wirklich alle! Die Fahrer Tume, Enke, Gana und dann noch der Fahrer, der für Gana eingesprungen ist, da fällt mir der Name gerade nicht ein, waren ganz höflich, freundlich, haben angepackt wo immer es nötig war. Beim Koffer aus dem Auto bringen, beim Zelt aufbauen und abbauen, Tische hinstellen und abbauen. Ich hatte manchmal ein schlechtes Gewissen, meine Hände und Füße funktionieren ja auch noch gut, aber sie waren oft schneller. Bambusch hat uns super mit Essen und Trinken versorgt! Die mongolischen Gerichte haben uns sehr gut geschmeckt. Die Teigtaschen und Buzz lecker!!!! Und dann die Ziege mit den heißen Steinen! Sehr gut! Ja und dann Mandach. Sie ist einfach super! So eine liebe, warmherzige und kompetente Reiseleitung! Sie liebt ihr Land sehr und hat es uns näher gebracht. Sie ist auch immer wieder, soweit wie möglich, auf unsere Wünsche eingegangen.
Barbara, 2015
Vielen Dank für unser nettes Gespräch und nochmals möchte ich Ihnen gerne sagen, wie sehr mir die Reise gefallen hat. Die Reiseroute war sehr schön gewählt, jeden Tag neue Eindrücke und Überraschungen. Auch die Pferde waren sehr gut, am liebsten hätten wir sie mit nach Hause genommen.
Das Team war toll, das Essen gut. Unter diesen Umständen zu kochen, ist eine bewundernswerte Leistung. Auch diesen Dank dürfen Sie gerne weiterleiten. Ich habe Ihnen einen CD mit einzelnen Fotos zusammen gestellt und eine DVD Fotoshow. Das kleine Büchlein ist für unseren Fahrer, wie gesagt, habe ich ihm die Bilder versprochen. Ich hoffe, Sie können es an ihn weiterleiten.
Karin und Andreas, 2015
Wir waren vom 06.06.-20.06.2015 in der Mongolei. Gobi und Steppe
Es war eine Wunderschöne Reise. Sehr abwechslungsreich und interessant war die Tour. Wir hatten uns die Mongolei nicht so schön vorgestellt. Die Highlights für uns waren die Besuche bei den Nomaden, die Wanderung in der Geierschlucht und die Wanderung am Ulaan Wasserfall, (Hätten beide für uns auch etwas länger dauern können) und das Orchon Tal. Die Übernachtungen in den immer stets sauberen Jurten waren auch toll. In der Nacht bei offenen Dach die Sterne zu sehen ist schon beeindruckend. Die Freundlichkeit der Mongolen in den Camps und auch in der Hauptstadt hat uns auch sehr gefallen.
Das Mongolische Essen war auch Klasse. Sehr schmackhaftes Fleisch und Teigwaren. Auch Gemüse für Vegetarier war gut und reichlich. Und dann noch ein ganz ganz großes Danke schön an unsere Reiseleiterin Mogi und unsere beiden Kraftfahrer. Sie haben auch ganz viel dazu beigetragen das die Tour so schön war. Sie waren immer lustig und Lebensfreude pur.
Wir wollen sogar noch mal in die Mongolei reisen. Einfach nur ein wunderschönes Land.
Elisabeth, 2015
Die Waesche ist gewaschen u.die Tage laufen wieder rund.
Aber diese Reise ist noch Teil meines Alltags. Das, weswegen ich diese Reise machen wollte, hat sich tief bei mir eingegraben: die Farben u. die Weite. Es waren zwei eindrucksvolle Wochen. Ein besonderer Dank gilt Moki, die die Reise gut u. umsichtig begleeitet hat. Ich werde ihr mitreissendes Lachen wohl nicht mehr vergessen. Ich musste immer mitlachen, auch wenn ich nicht wusste, was der Grund war.
Unsere Fahrer – mein Fahrer Dawa – sind Fahrkuenstler u. sichere Kenner ihrer Fahrzeuge. Unglaublich, was sie geleistet haben. Hochachtung!
Unsere Gruppe war gut u. die Stimmung auch. Ich war rundum zufrieden. Ich kann u. werde Ihr Reiseunternehmen weiterempfehlen.
Bayarlaa! Nobbi und Tina, 2015
Reit- und Geländewagentour 23.05.-10.06.2015
Sain bain uu
Seit einer Woche sind wir nun zurück aus diesem phantastischen Land . Vielen Dank an dieser Stelle für die Möglichkeit es in einer Minigruppe zu erleben. Wir wissen ihre Bemühungen zu schätzen. Wir fühlten uns bestens aufgehoben. Die Reiseroute war perfekt abgestimmt. Eine ideale Mischung aus Kultur, Leute und Landschaft. Die einzelnen Höhepunkte der Reise aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
All dies wäre aber nicht möglich ohne eine perfekte Reisebegleitung. Unserer Reiseleiterin Ogi, die auch als Köchin fungierte und unserem Fahrer Byakhar (genannt Harry) gehört unser größtes Lob. Diese Sicherheit, mit der er uns durch schwierigstes Gelände manövrierte, ist unbeschreiblich. Siemachten ihren Job zu unserer vollsten Zufriedenheit. „Mama Ogi“ las uns jeden Wunsch von den Augen ab und sorgte sich mit liebevoller Sorgfalt um ihre „Kinder“. Sie kochte unter schwierigsten klimatischen Bedingungen (Sturm, Regen, Schnee, Sonne) das leckerste Essen und hatte immer heißen Tee parat. Es sind auch die Kleinigkeiten, die der Kunde normalerweise nicht mitbekommt, die zählen, wie zB. die Heringe an den Zelten zu kontrollieren, die Koffer abzufegen, den höchstmöglichen hygienischen Standard zu wahren und täglich das Auto zu reinigen. Kurzum, besser ging es nicht.
Wir können jedem nur empfehlen, sich dieses phantastische Land, mit allen seinen Menschen und vielfältigen Landschaften selber anzusehen. Für Leute mit einem gewissen Grad an Abenteuerlust, ist dieses Land definitiv eine Reise wert. Es war nicht unsere letzte Reise mit Firma Henrich.
Claudia Schmitz, 2015
Danke an das Team von Frau Henrich
Liebe Frau Henrich – die EWMD Learning Journey im August dieses Jahres war ein voller Erfolg. Alle 13 Ladies waren total begeistert, gerade weil wir die Reise so bewußt einfach ausgerichtet hatten. Es gab 1,5 Liter Wasser am Tag, alle drei Tage eine Dusche im Dorf, viel Tee und gutes Essen und eine optimale Betreuung durch die Reiseleitung Chemge und die Crew von vier Fahrern und den beiden Köchinnen.
Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Nicht nur die Schönheit der Landschaft – denn die kannten wir ja schon von vielen Filmen und Fotos. Es war völlig anders, selbst inmitten der Hügel zu stehen und die Weite in sich aufzunehmen. Diese Ruhe und der Friede, der weiche Duft von Kamillenblüten und die Pferde, die morgens neben den Zelten weideten. Das kann man nicht beschreiben. Der Alltag fällt ab, es gilt den Tag gemeinsam zu gestalten. Und die Menschen. So freundlich, offen und kommunikativ, selbst wenn die gemeinsame Sprache fehlt. Es war eine Freude, die Familien in den Jurten zu begrüßen, die Kinder beim Spielen zu beobachten und die harte Arbeit der Nomaden zu begreifen, die von den Ziegen und Schafen leben. Wir waren mitten drin und nicht Zuschauer. Vielen Dank dafür. Wir haben die Wüste Gobi gesehen und beritten, wir waren in der Geierschlucht mit den kleinen Hamstern, wir sind durch lange Strecken Steppe gefahren, haben das Kloster Erdene bewundert und das Kontrastprogramm der Stadt in Ulaan Bator genossen. Es war alles sehr ausgewogen und jeder Tag hatte einen Höhepunkt.
Es war wunderbar, wie unkompliziert Sie unsere Wünsche in das Programm eingebaut haben. So konnten wir das Dorf Tsagaandelger und das Kulturprojekt besuchen und an zwei Tagen vor Ort mit den Dorf-Frauen Workshops machen. Dieses NGO-Projekt von Action-five lag unserer mongolischen Freundin Balja sehr am Herzen und wir sind sehr dankbar, dass wir diese Erfahrung machen konnten. Es war rundum eine tolle Reise – und selbst heute, nach 2 Monaten, stoßen wir immer noch mit dem mongolischen Prost an: Tulu.
Es grüsst Sie das EWMD Learning Journey Team Mehr Info: http://www.ewmd.org
Gisela, 2014
Diese Reise vermittelt sehr intensiv die Natur des Landes und das Leben der Nomaden. Täglich ein neues Highlight und gute Überraschung. Reiseleiterin ist auf jede Anregung eingegangen und hat, wenn möglich, auch umgesetzt.
Wir sind sehr zufrieden, Danke!
Dagmar und Uwe, 2014
Wir waren mit Bataa und Byahar vom 26.07.-13.08.2014 auf der Reit- und Geländewagentour unterwegs.
Bereits am ersten Tag in Ulan-Bator lernten wir durch Bataa einiges über die Mongolei und landestypische Dinge kennen. Während der gesamten Reise erzählte uns Bataa viel über sein Heimatland und brachte es uns auf interessante Art und Weise näher. Auch wenn wir uns mit Byahar, unserem Fahrer, nur mit wenigen Worten oder durch Zeichensprache verständigen konnten, schaffte es Bataa durch sein Hin- und Herdolmetschen, daß alle ins Gespräch einbezogen wurden. Dabei hatten wir stets viel Spaß und fühlten uns durch das gemeinsame Lachen eng verbunden.
Da wir uns entschieden hatten, die Essenszubereitung selbst in die Hand zu nehmen, gab es durch die gemeinsame Vorbereitung viel zu lachen und es entstand ein tolles Gemeinschaftsgefühl.
Natürlich stand das Kennenlernen der verschiedenen Landschaften und Sehenswürdigkeiten wie die Wüste Gobi, die Geierschlucht, die Chongor-Sanddüne, die heiße Quelle, Karakorum, der Ulaan-Wasserfall im Vordergrund sowie der Besuch der Nomadenfamilien, aber ohne Bataa und Byahar wäre die Reise uns halb so schön und lustig gewesen.
Ih Bayarlalaa.
Sabine, 2014
Eine tolle Reise, ein großartiges Land. Wir hatten eine kompetente, sehr freundliche Reiseleiterin, bei der ich mich gut aufgehoben füllte. Ein großes Lob auch an unseren Fahrer, der uns sicher durch jedes noch so unwegsame Gelände brachte.
Diese Reise war gut organisiert, wir hatten schöne, saubere Jurten und gute Mahlzeiten; perfekt war die kleine Reisegruppe!
Gerne komme ich wieder, um eine andere Landesteile anzuschauen.
Sibyl, 2014
Das Land hat mich, wie auch das letzte Mal, total begeistert. Es ist ein Land der Weite, der Vielfältigkeit und Möglichkeiten. Die Weite lernt man im Süden kennen. Es ist scheinbar unbegrenzt. Selbst wenn am Horizont Berge auftauchen, glaubt man in die Unendlichkeit blicken zu können. Das Land der Vielfältigkeit: Die Landschaft ändert sich. Beginnend im Norden, die Lärchenwälder Sibiriens, die einen besonderen Charme haben und dann der Chuwsgul-See. Traumhaft! Und es zieht sich gen Süden mit immer neuen Eindrücken. Die Möglichkeiten: Im Vergleich zu meinem Besuch vor zwei Jahren, habe ich den Eindruck, dass weite Teile des Landes elektrifiziert sind, bis in die entlegenste Jurte.
Die Mongolen habe ich als sehr gastfreundlich erlebt. Nie war jemand ausfallend. Wenn ich die Reise insgesamt, mit dem Nadaam-Fest betrachte, kann ich mir vorstellen, dass das Land, als eines der wenigen, es schafft, Moderne und Tradition zu verbinden und zu erhalten. Da sind die Nomaden-Familien, die in und mit der Natur leben, sozusagen eine Einheit bilden. Besonders in der Hauptstadt sieht man, mit welcher Macht die Moderne Einzug hält, und dennoch bleibt der Geist des Mongolen der Tradition verhaftet. Beim Nadaam-Fest, mit welcher Selbstverständlichkeit und (angenehmen) Stolz bin ich Mongolen in ihrer traditionellen Kleidung begegnet. Sie scheinen in sich zu ruhen und strahlen es aus.
Die einzelnen Stationen der Reise brauche ich nicht zu wiederholen, Sie kennen sie besser als ich. Lassen Sie mich die Organisation und die Unterkünfte kommentieren: Mir persönlich haben die einfachen Camps mehr gefallen, als z. B. das Nobel-Camp am Kloster Ongi, aber um die Vielfältigkeit zu zeigen, war es sicher eine gute Station. Ongi ist schon sehr auf Touristen ausgerichtet und verliert dadurch Authentizität. Die Camps, die von einer Familie geleitet wurden, wie an den Hirschsteinen, das letzte vor den heißen Quellen, vor der Geierschlucht oder, oder, oder … empfand ich als sehr persönlich, auch wenn die Sprachbarriere sehr groß ist. Ich habe Gastfreundschaft gespürt, so als wäre ich ein Familiengast. Die Mongolen waren sehr bemüht, alles zu unserer Zufriedenheit zu gestalten, und sie haben dabei mehr bewerkstelligt, als ich es für möglich gehalten habe. Das Wasser kam im günstigsten Fall vom nahegelegenen Fluß, vielleicht aus einem Brunnen oder wurde per LKW vom „nahegelegenen“ (50 km) Dorf herangefahren. Trotz dieser widrigen Umstände gab es Wasch- und Duschwasser und eine Toilette mit Wasserspülung. Und, wir hatten immer Elektrizität in der Jurte. Ich hatte gedacht, wir brauchen unsere Taschenlampen.
Die Jurten wurden beheizt – wenn nötig, auch morgens um 6 Uhr, alles für unser Wohlbefinden, wenn es zu regnen begann, hat ein guter Geist von außen den Mittelteil der Kurte geschlossen. Wenn dennoch ein paar Tropfen in die Jurte gelangten, hat mich das keineswegs gestört – man kann so etwas nicht völlig abdichten, ohne den Jurtencharakter zu zerstören. Vor den „flammenden Klippen“ zog ein Sandsturm auf. Um die Jurten sicher zu halten und keinen Sand in die runden Behausungen zu lassen, wurde rund um die Jurte Sand aufgeschippt und wir waren bestens aufgehoben.
Gestatten Sie mir noch ein paar Bemerkungen zu den Fahrern: Sie haben sicher, ruhig und gut die Autos mit uns durch die Mongolei gesteuert. Ich hatte jederzeit das Gefühl sicher aufgehoben zu sein und nie irgendwelche Bedenken, dass ich mein Ziel nicht erreichen würde. Sie haben einen Knochenjob gemacht, und sie waren immer freundlich und zuvorkommend.
Mandal als Reiseführer hat sich bemüht, alle unsere Wünsche zu erfüllen, und es hat meistens geklappt. So konnten wir z. B. morgens um 4 Uhr das Spiel Deutschland – Brasilien sehen.
Nun begebe ich mich daran, diese vielen Eindrücke zu verarbeiten und wünsche Ihnen und Ihrem Land nur das Beste.
→ Gedanken zum Thema „Stille“ von Sibyl